Alle 171 Gemeinden des Burgenlandes waren in Zeiten des Monopols unsere „Abnehmer“. Klar, damals hatte man keine andere Wahl. Schon das damals übliche Wort „Abnehmer“ zeigt, dass es mit der Kundenorientierung früher nicht weit her war.
Dass aber auch in Zeiten des freien Marktes alle heimischen Gemeinden sich auf uns verlassen, ehrt uns. So etwas gibt es nämlich in keinem anderen Bundesland. Das spricht zuerst einmal für den Patriotismus der Burgenländerinnen und Burgenländer und der Kommunen. Es zeigt aber auch, dass wir mit unserem Angebot nicht so falsch liegen können.
Nach Verhandlungen in diesem Frühjahr durfte ich dieser Tage zusammen mit den Präsidenten der beiden Gemeindeverbände, Leo Radakovits und Ernst Schmid, die Erneuerung unserer Partnerschaft bekannt geben. Die burgenländischen Orte profitieren bis 2012 von günstigen Preisen, optimalem Service und sauberer Energie – das alles aus der Hand der BEWAG.
Für uns sind die Gemeinden wichtige Partner – schließlich haben sie für die Burgenländerinnen und Burgenländer auch eine wichtige Vorbildfunktion. Das heißt, wir werden uns auch in Zukunft bemühen die Ortschaften von Kittsee bis Kalch zu betreuen.